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Höhere Sachbezugswerte und Beitragssätze, die Änderung der Minijobgrenze, der Anstieg des gesetzlichen Mindestlohns und weitere wichtige Neuerungen: Zum Jahreswechsel 2026 ändert sich im Lohnsteuer- und Sozialversicherungsbereich wieder einiges. Wir haben die wichtigsten Änderungen im Bereich Lohnsteuer und Sozialversicherung 2026 für Sie zusammengefasst.

Die einheitlichen Beitragsbemessungsgrenzen steigen zum 1.1.2026

Die Beitragsbemessungsgrenzen sind Einkommensobergrenzen. Bis zu diesen Grenzen müssen Arbeitgebende das Bruttoarbeitsentgelt ihrer Beschäftigten in den einzelnen Versicherungszweigen zur Berechnung der Beiträge heranziehen. Auch für Ihre eigenen Bezüge gelten die Beitragsbemessungsgrenzen. Der Teil des Entgelts, der die Beitragsbemessungsgrenze übersteigt, ist nicht mehr beitragspflichtig.

Krankenversicherung und Pflegeversicherung haben im gesamten Bundesgebiet eine einheitliche Beitragsbemessungsgrenze (BBG). Sie entspricht der besonderen Jahresarbeitsentgeltgrenze. Auch die Beitragsbemessungsgrenze für die Rentenversicherung und Arbeitslosenversicherung unterscheidet sich seit dem 1.1.2025 im Osten und Westen Deutschlands nicht mehr.

Die Bundesregierung ist verpflichtet, die Beitragsbemessungsgrenzen der Sozialversicherung jährlich neu festzulegen. Die Berechnung orientiert sich an der Entwicklung der Einkommen. Zum 1.1.2026 steigen die Beitragsbemessungsgrenzen darum erneut wie folgt:

Beitragsbemessungsgrenzen in der Sozialversicherung 2026 für alle Bundesländer

Kranken- und Pflegeversicherung:

  • 69.750 Euro (jährlich)
  • 5.812,50 Euro (monatlich)

Renten- und Arbeitslosenversicherung:

  • 101.400 Euro (jährlich)
  • 8.450 Euro (monatlich)

Beispiel: Hier steigen die Sozialversicherungsbeiträge 2026

Einer Ihrer (freiwillig gesetzlich) versicherten Mitarbeiter hat im Jahr 2025 monatlich 7.500 Euro brutto verdient, im Jahr 2026 wird er dasselbe erhalten. Die Beitragsbelastung für Sie und den Beschäftigten steigt 2026 folgendermaßen an:

  • Die Arbeitnehmer- und Arbeitgeberbeiträge zur gesetzlichen Krankenversicherung und Pflegeversicherung haben Sie im Jahr 2025 aus einem Entgelt von maximal 5.512,50 Euro berechnet. Im Jahr 2026 berechnen Sie die Beiträge aus 5.812,50 Euro. Ohne Berücksichtigung des kassenindividuellen Zusatzbeitragssatzes, den der Mitarbeiter allein zahlt, betrug der Gesamtbeitrag zur Krankenversicherung vergangenes Jahr 804,83 Euro. Er steigt 2026 auf 848,63 Euro.
  • Die Arbeitnehmer- und Arbeitgeberbeiträge in der Rentenversicherung und Arbeitslosenversicherung haben Sie im Jahr 2025 aus monatlich 7.500 Euro berechnet und dabei bleibt es auch im Jahr 2026, da hier die neue BBG gar nicht erreicht wird.

Auch die Bezugsgrößen werden angehoben

Die Bezugsgrößen sind beispielsweise für bestimmte Auszubildende (Praktikanten) notwendig, die kein Arbeitsentgelt erhalten. Diese Beschäftigten sind auch ohne Bezug von Arbeitsentgelt in allen Zweigen der Sozialversicherung versicherungspflichtig.

Die Beiträge zur Rentenversicherung und Arbeitslosenversicherung errechnen sich aus einer Mindestbeitragsbemessungsgrundlage, die 1 Prozent der aktuellen Bezugsgröße beträgt.

Auch bei den Bezugsgrößen wurde die Rechtskreistrennung zum 1.1.2025 aufgehoben. Seit dem 1.1.2025 gilt nur noch eine einzige Bezugsgröße für sämtliche Versicherungszweige und Bundesländer. Sie betrug im Jahr 2025 44.940 Euro jährlich beziehungsweise 3.745 Euro monatlich und steigt im Jahr 2026 an.

Bezugsgrößen für 2026

  • Für Ost und West – Kranken-, Pflege-, Renten- und Arbeitslosenversicherung einheitlich jährlich: 47.460 Euro.
  • Für Ost und West – Kranken-, Pflege-, Renten- und Arbeitslosenversicherung einheitlich monatlich: 3.955 Euro.

Die Jahresarbeitsentgeltgrenzen steigen – einige Mitarbeiter werden wieder versicherungspflichtig

Die aktuellen Jahresarbeitsentgeltgrenzen sind notwendig, um die Versicherungspflicht der Beschäftigten (sowie der Arbeitgeber, falls Versicherungspflicht besteht) zu prüfen. Sie spielen vor allem in zwei Fällen eine Rolle:

  • Wenn neue Mitarbeiter eingestellt werden: Vereinbaren Sie ein Entgelt mit Beschäftigten, müssen Sie beurteilen können, ob der Mitarbeiter versicherungsfrei oder versicherungspflichtig sein wird. Zudem erwarten vor allem Berufsanfänger hier unter Umständen eine kurze Beratung von Ihnen.
  • Zum Jahreswechsel: Mitarbeiter sind ab dem 1.1.2026 in der gesetzlichen Krankenversicherung versicherungsfrei, wenn ihr regelmäßiges Jahresentgelt in 2025 die Jahresarbeitsentgeltgrenze 2025 überstieg und ihr voraussichtliches, vom Arbeitgeber gewissenhaft geschätztes Jahresarbeitsentgelt 2026 die erhöhte Jahresarbeitsentgeltgrenze 2026 überschreitet.

 

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Die Ausgangslage mit 60: Mehr Kapital, kürzerer Anlagehorizont

Mit 60 verändert sich der Blick auf Geldanlagen grundlegend. Das Erwerbseinkommen fällt bald weg oder ist bereits durch den Ruhestand ersetzt. Gleichzeitig rücken die eigenen Ersparnisse in den Mittelpunkt, weil sie zusammen mit AHV und Pensionskasse den Lebensstandard sichern sollen.

Vielleicht hast du gerade einen grösseren Betrag aus der Pensionskasse, der Säule 3a, einer Erbschaft oder dem Verkauf von Vermögenswerten erhalten. Vielleicht hast du auch schon ein Wertschriftendepot und möchtest es auf deine neue Lebensphase ausrichten. In beiden Fällen gilt: Eine klare Strategie ist entscheidend, um dein Vermögen sicher und effizient einzusetzen.

Die Versuchung ist gross, Geld einfach sicher zu „parken“. Doch dabei droht ein anderes Risiko: die schleichende Entwertung durch Inflation und fehlende Rendite.

Was die Situation ab 60 besonders macht:

  • Mehr Vermögen auf einmal – Kapitalbezug, Auszahlungen aus der 3. Säule oder Erbschaften schaffen Spielraum, erfordern aber auch eine klare Strategie.
  • Kürzerer Anlagehorizont – grosse Verluste kurz vor oder nach der Pensionierung sind schwer auszugleichen.
  • Einnahmenlücke – AHV und Pensionskasse decken oft nur 60–70 % des letzten Lohns, bei höheren Einkommen noch weniger.
  • Neue Ausgabenschwerpunkte – etwa Gesundheit, Reisen oder Hobbys – oft höher als im Erwerbsleben.
  • Liquiditätsbedarf – planbare Auszahlungen und ein Puffer für 2–3 Jahre sichern den Alltag auch bei Marktschwankungen.

Warum sich Investieren auch im Ruhestand noch lohnt

Viele denken: „Mit 60 ist man zu alt, um noch mit dem Investieren zu starten.“ Doch 60 ist heute längst kein „hohes Alter“ mehr. Die Lebenserwartung liegt in der Schweiz bei über 83 Jahren. Wer gesund ist, plant also oft mit weiteren 25–30 Jahren. Das ist genug Zeit, damit sich eine kluge, altersgerechte Anlagestrategie lohnt.

Wichtig: Mit 60+ investierst du nicht mehr so wie mit 30. Der Fokus verschiebt sich. Von maximalem Wachstum hin zu einer Balance aus Ertrag, Sicherheit und planbaren Auszahlungen. Selbst mit kürzerem Anlagehorizont gibt es überzeugende Gründe, weiter zu investieren – vorausgesetzt, du gehst strategisch vor.

Deine Vorteile, wenn du auch mit 60+ noch investierst

  • Kaufkraft erhalten: Inflation frisst langfristig Kaufkraft, selbst bei moderaten 2 % pro Jahr. Ohne Rendite verliert dein Kapital über 20 Jahre rund ein Drittel seines Werts.
  • Rendite nutzen: Auch defensive Anlagen können 3–4 % Rendite bringen. Das reicht, um Vermögen zu erhalten oder sogar leicht zu steigern – selbst bei regelmässigen Entnahmen.
  • Planbare Auszahlungen: Mit einem klaren Entnahmeplan und einem Cash-Puffer für 2–3 Jahre lassen sich Marktschwankungen überbrücken, ohne in Panik verkaufen zu müssen.
  • Flexibilität und Vererbbarkeit: Investiertes Kapital bleibt anpassbar und kann vererbt werden – anders als eine reine Rente.
  • Sicherheit durch Struktur: Wahre Sicherheit kommt nicht vom „alles Cash halten“, sondern vom richtigen Mix aus Liquidität, stabilen Erträgen und globaler Diversifikation.

Grundprinzipien beim Investieren ab 60

Da wir nun wissen, warum Investieren ab 60 weiterhin Sinn macht, geht es im nächsten Schritt darum, wie du es richtig angehst. Ab 60 gelten beim Investieren nämlich ein paar besondere Spielregeln. Das Ziel ist nicht mehr ausschliesslich, Vermögen aufzubauen sondern es so einzusetzen, dass es dir ein Leben lang reicht, planbare Auszahlungen ermöglicht und gleichzeitig seine Kaufkraft behält.

1. Sicherheit und Wachstum ausbalancieren
Mit 60 willst du grosse Verluste vermeiden – aber auch nicht auf Rendite verzichten. Ein zu grosser Sicherheitsfokus (alles auf dem Sparkonto) führt langfristig zu Kaufkraftverlust durch Inflation. Ein zu hohes Risiko kann dagegen in einer Börsenflaute schmerzhaft werden. Die Lösung liegt in einer ausgewogenen Mischung.

2. Liquidität sicherstellen
Plane einen Cash-Puffer für 2–3 Jahresausgaben. So musst du in schwachen Börsenphasen keine Verluste realisieren, um laufende Kosten zu decken. Der Rest deines Vermögens kann investiert bleiben und weiter arbeiten.

3. Breite Diversifikation
Verteile dein Geld über verschiedene Anlageklassen – z. B. Aktien, Anleihen, Immobilien, Rohstoffe – und geografische Regionen. Das senkt das Risiko, dass eine einzelne Wirtschaft oder ein Markt dein gesamtes Vermögen gefährdet.

4. Schweiz-Fokus vs. global anlegen
Wenn dein Lebensunterhalt stark vom Schweizer Franken abhängt, kann ein grösserer Anteil an Schweizer Anlagen helfen, Währungsrisiken zu reduzieren. Gleichzeitig sorgt ein globaler Mix für mehr Wachstumschancen und Risikostreuung.

5. Steueroptimierung nicht vergessen
Gerade im Ruhestand kannst du mit einer klugen Entnahme- und Anlageplanung Steuern sparen. Das heisst: Kapital staffeln, Erträge steuereffizient reinvestieren und Auszahlungen strategisch planen.

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Das folgende Rezept für eine Fußmaske ist in der Liste enthalten, da es bei der Behandlung rauer und unansehnlicher Haut an den Fersen wirksam ist.

Die Maske ist auch bei Hyperhidrose und geschwollenen Füßen wirksam. Der Zusatz von Pfefferminzextrakt in der Paste sorgt für ein erfrischendes Gefühl, während ein leichtes Kribbeln für eine wohltuende Fußmassage sorgt. Dieses Produkt soll Ihre Fersen weich und rissfrei machen.

Es wird empfohlen, diese Maske einmal pro Woche anzuwenden. Diese Behandlung sollte einmal pro Woche durchgeführt werden. Im Winter kann sie mehrmals im Monat durchgeführt werden. Im Sommer ist es wünschenswert, das Verfahren häufiger durchzuführen.

Für die Zubereitung der Maske benötigen Sie die folgenden Zutaten: Zahnpasta (vorzugsweise weiß) – 1 Esslöffel Sonnenblumenöl – 1 Teelöffel. Glycerin (1 Teelöffel). Es wird auch empfohlen, selbstklebende Folie zu verwenden. Baumwollsocken sind ebenfalls erforderlich. Die Mischung wird auf die Ferse aufgetragen, mit einer Polyäthylenfolie umwickelt, in eine Socke gesteckt und ins Bett gelegt. Nach dem Aufwachen zieht man die Socke und die Lebensmittelfolie ab und wischt das restliche Pflaster mit einer gewöhnlichen Serviette von der Ferse.

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Viele Menschen haben Aloe Vera zu Hause, aber nicht jeder kennt ihre Eigenschaften. Das passiert mit denen, die diese Pflanze haben. Aloe Vera ist eine Pflanze, die in jedem Haus sein sollte. Seine Vorteile sind seit Generationen bewiesen und es ist eines der Lieblingsmittel der Großeltern, das wirklich wirkt. Vorteile von Aloe Vera für den Körper Auf dem Gebiet der Medizin und Kosmetologie wird diese Heilpflanze gerne verwendet. Seine Eigenschaften werden ständig von Forschern untersucht, die neue Verwendungsmöglichkeiten vorschlagen. Produkte auf Basis von Aloe Vera Saft sind in Apotheken und Schönheitssalons keine Seltenheit.

Zu den Vorteilen von Aloe Vera gehören: Reinigung der Raumluft wie bei jeder Zimmerpflanze; bakterizide Wirkung; kann als Analgetikum verwendet werden; wird bei entzündlichen Prozessen, auch in der Mundhöhle, eingesetzt; antiallergische Wirkung; verbessert die Verdauung; Zellregeneration; abführende und harntreibende Wirkung; therapeutische Wirkung; stärkt das Immunsystem; feuchtigkeitsspendend und verjüngend beugt Herz-Kreislauf-Erkrankungen vor; ist reich an Vitaminen, Eisen und Mineralsalzen; verlangsamt den Alterungsprozess. Nützliche Eigenschaften von Aloe Vera in der Volksmedizin Die traditionelle Medizin verwendet diese Pflanze zur Behandlung einer Vielzahl von Krankheiten. Ein wirksames Mittel bei der Behandlung von Stomatitis bei Kindern und Erwachsenen. Bei Grippe oder Mandelentzündung kann man nicht darauf verzichten. Aloe Vera wird bei Prellungen und infizierten Wunden angewendet, und schon nach wenigen Anwendungen ist eine Besserung zu erkennen. Dies ist ein hervorragendes Mittel gegen Verbrennungen, wenn Sie kein spezielles Mittel zur Hand haben. Reduziert Juckreiz und Rötung der Haut bei Allergien. Aloe Vera Saft wird auch bei Magen-Darm-Problemen eingesetzt.

Zum Beispiel bei der Behandlung von Geschwüren. Aloe Vera Saft ist auch nützlich bei Anämie, er wird medizinischen Sirupen zugesetzt, wodurch die Eisenaufnahme verbessert wird. Vorteile von Aloe Vera in Kosmetika Aufgrund des Gehalts an Vitaminen, Mineralsäuren und anderen nützlichen Substanzen wirkt Aloe Vera wohltuend auf die Haut. Es befeuchtet die Haut, macht sie weich und macht sie elastischer. Daher wird Aloe Vera häufig in Anti-Aging-Cremes gefunden. Es eignet sich auch zur Reinigung der Haut: Masken, Peelings, Peelings. Sie können sie zu Hause kochen oder fertig kaufen. Die Pflanze ist auch wirksam bei der Bekämpfung von Schuppen. Regelmäßige Masken und Spülungen mit Aloe Vera Extrakt machen das Haar weich und seidig. Wie man Aloe Vera zu Hause für medizinische und kosmetische Zwecke verwendet, eignen sich die unteren Blätter der Pflanze, die mindestens 3 Jahre alt sind. Junge Blätter haben nicht die gleichen heilenden Eigenschaften.

Die Blätter werden sorgfältig von unten geerntet und drei Stunden lang verwendet, da nach dieser Zeit ihre medizinischen Eigenschaften verloren gehen. Wenn Sie Nudeln herstellen müssen, entfernen Sie vorsichtig die obere Schale mit einem scharfen Messer und zerdrücken Sie das Fruchtfleisch in einem Glasbehälter zu einer Paste. Wenn Saft benötigt wird, wird er vorsichtig durch Zusammendrücken mit den Händen extrahiert. Aloe Vera Saft und darauf basierende Aufgüsse können zwei Wochen lang in einem dunklen Behälter im Kühlschrank aufbewahrt werden, ohne seine vorteilhaften Eigenschaften zu verlieren. Die Vorteile und Nachteile von Aloe Vera Saft. Natürlich gibt es mehrere Vorteile, die wir oben bereits besprochen haben. Ich möchte nur betonen, dass die alten Heiler Aloe Vera ” die Pflanze der Unsterblichkeit” nannten Aber es hat auch Kontraindikationen. Es wird nicht empfohlen für: schwangere Frauen; Menschen mit Unverträglichkeit gegenüber einer der in Aloe Vera enthaltenen Komponenten; bei akutem Durchfall oder akuten Erkrankungen des Magen-Darm-Trakts; bei Kindern unter 3 Jahren; mit Hämorrhoiden; mit Leberproblemen; Bei ungeklärten Bauchschmerzen ist es besser, es erst zu verwenden, wenn eine genaue Diagnose gestellt wurde; bei chronischer Herzinsuffizienz. Darüber hinaus ist zu beachten, dass sich alle Kontraindikationen in erster Linie auf den internen Gebrauch beziehen. In diesem Fall ist es am besten, einen Arzt aufzusuchen. Es gibt praktisch keine Kontraindikationen für die äußerliche Anwendung. Es ist jedoch wichtig zu bedenken, dass alles Übermäßige schädlich ist. Es wird nicht empfohlen, es zu übertreiben und Aloe Vera in unbegrenzten Mengen zu konsumieren.

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Vor einigen Jahren tauchte der Name Omar Borkan al Ghali in den Medien auf. Es wurde weithin berichtet, dass er gebeten wurde, das Festival zu verlassen, weil er zu hübsch war. Zu nett. Natürlich ist es nicht einfach, so hübsch zu sein, weil er nicht unbemerkt bleiben kann, egal wo er auftaucht. Omar gilt als der schönste Mann am Persischen Golf. Sie arbeitet als Model, schreibt Gedichte und fotografiert.

Selbst die Behörden von Omars Heimat Saudi-Arabien blieben seinem Aussehen nicht gleichgültig: Die Regierung vertrieb den jungen Mann aus dem Land und glaubte, dass seine Schönheit die Reinheit der Mädchen im Land negativ beeinflusst.

Dieser Vorfall steigerte nur die Popularität von al Ghali. Ein Mann verdient Millionen mit seinem Aussehen, und Fans schenken ihm Autos. Aber hier. Dem gutaussehenden Mann gelang es zu heiraten und ein Kind zu bekommen. Es scheint, dass sie keinen Grund mehr haben werden, öffentlich zu sein, aber nein! Aber dieses Mal stand Omar nicht im Rampenlicht. Hummer mit Baby Lange Zeit gab er sein persönliches Leben nicht bekannt. Omars Anhänger schauten sich seine Fotos sorgfältig an und träumten davon, ein beneidenswerter Junggeselle zu werden. Was für eine Mischung von Emotionen müssen sie erlebt haben, als er anfing, Fotos mit seiner Frau und seinem Sohn zu posten!

Reaktion der Fans Jetzt gibt es viele negative Reaktionen in den Kommentaren zu ihren Fotos. Einige sind überzeugt, dass diese Frau für ihn als Ehefrau nicht geeignet ist. Andere sagen, er sei enttäuscht von seiner Wahl. Yasmine arbeitet als Modedesignerin. Omars Frau Yasmine ist keine Persönlichkeit des öffentlichen Lebens. Dank des früheren Ruhms ihres jetzigen Mannes erkannten jedoch Tausende und vielleicht Zehntausende von Mädchen auf der ganzen Welt ihren Namen. Und du bist sehr wütend. Dies sind nur einige der Kommentare.

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Im Winter ruhen Gartenpflanzen und nehmen keine Nährstoffe auf. Ab Februar können die ersten Beete mit Naturdünger umgegraben werden. Der Boden wird gelockert und mit Nährstoffen angereichert. Über selbstgemachtem Bio Dünger freuen sich ab der Wachstumsphase dann alle Gartenpflanzen in Ihrem Garten. So einfach können Sie organischen und natürlichen Dünger selber machen.

Grünpflanzen wie auch Blumen benötigen Dünger. Gerade wenn nach den langen Wintermonaten die Wachstumsphase ansteht, benötigen die Pflanzen Nährstoffe und Mineralien. Natürliche Dünger liefern gesunde Vitalstoffe, lockern die Erde und schützen gleichzeitig die Umwelt. Viele Bio Dünger lassen sich einfach selber machen oder man hat sie sowieso regelmäßig im Haus.

Kompost als Bio Dünger selber machen

Unsere besten 7 Tipps: Dünger selber machen statt kaufen

1. Organischer Dünger mit Kompost

Grüne Küchenabfälle, Laub und Rasenschnitt eignen sich hervor­ragend zum kompostieren und liefern regelmäßig frischen Dünger für Blumen- und Gemüsebeete. Der dunkle Humus versorgt die Erde mit ausreichend organischem Material und sorgt für eine lockere Boden­struktur. Die Pflanzen danken es mit reich­hal­tiger Blüte und kräftigem Wachstum. Kompost lässt sich auch gut zu Anzuchterde verarbeiten. In der Regel mischt man zu gleichen Teilen Komposterde, gewöhnliche Gartenerde und Sand. Das Gemisch für die jungen Triebe nochmal sorgfältig durchsieben, damit es möglichst frei von störenden Unkrautsamen ist und die kleinen Pflänzchen die Erde ganz für sich alleine haben.

Holzasche: Nutzen Sie die Mineralien der Holzasche als Dünger

2. Nutzen Sie die Mineralien der Holzasche als Dünger

Wer sein Haus mit Holz heizt, produziert ständig wertvollen Naturdünger. Die Asche enthält eine Menge wertvolle Mineralien, Kalium und Spurenelemente, mit denen man wohldosiert seine Pflanzen «füttern» kann. In kleinen Mengen auf die Erde oder leicht in die Wurzeln ein­ge­ar­bei­tet, freuen sich insbesondere Rosen aber auch viele andere Blühpflanzen über die Extraportion Nährstoffe.

3. Mist ist nicht gleich Mist: Als Dünger wirkt er wahre Wunder

Gartenerde lässt sich zu Beginn der Gartensaison wieder gut mit Pferde- oder Kuhmist anreichern. Die Bauern in der Gegend geben bestimmt gerne ein wenig ab, von dem gerade Gemüsebeete profitieren, wenn die Erde vorab mit Mist gepflügt wird. Allerdings sollte man aufgrund der «Schärfe» sparsam damit umgehen.

Kaffeesatz & schwarzer Tee: So einfach gelingt selbstgemachter Bio Dünger
4. Kaffeesatz & schwarzer Tee: So einfach gelingt selbstgemachter Dünger

Kaffeesatz und schwarzer Tee sind hervor­ra­gen­de Bio Dünger, die vorab nicht kompostiert werden müssen und reich sind an Kalium, Phosphor und Stickstoff. Der Tee oder Kaffesatz wird noch feucht in die obere Erde ein­gear­bei­tet. Rhododendren, Heidekraut, Beerenfrüchte, Tomaten, Gurken und Geranien unterstützt der belebende Dünger beim Wachstum.

Bananenschalen als organischer Dünger
5. Bananenschalen als organischer Dünger

Kaum zu glauben, aber wahr. Selbst frische Bananenschalen tun dem Boden gut. Als alleiniger Dünger reicht er selten aus, aber in Verbindung mit Kaffeesatz, Tee oder etwas Kompost trägt er, kleingeschnitten mit unter die Erde gemischt, zu einer lohnenden Nähr­stoff­ver­sor­gung für die Pflanzen bei.

6. Eierschalen neutralisieren Böden im Garten

Viele Pflanzen benötigen Kalk für ein gesundes Wachstum. Um saure Böden zu «neutralisieren» und genügend Nährstoffe in den Boden zu bringen sind Eierschalen im Gießwasser eine hervorragende Lösung. Gerade Regenwasser ist in der Regel sehr kalkarm und kann damit verbessert werden.

7. Zimmerpflanzen etwas Gutes tun – mit abgestandenem Mineralwasser oder Gemüsewasser

Als Lieferant von Mineralstoffen kann man abgestandenes Mineralwasser ruhigen Gewissens dem Gießwasser hinzufügen. Übrigens auch bei Zimmerpflanzen. Ähnlich sieht es bei Wasser aus, in dem Gemüse gekocht wurde. Kartoffeln, Blumenkohl, Spargel oder Broccoli geben eine Menge Nährstoffe an das Wasser ab, dass man verdünnt wieder an die Pflanzen weitergeben kann.

Auch beim Bio-Dünger gilt, weniger ist mehr. Auf jeden Fall sollte zwei Mal im Jahr gedüngt werden. Beginnen kann man damit im Februar nach der «Winterruhe» und dann nochmal der Blüte, meist im August.

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Wer hat sein Handy noch nie über Nacht aufgeladen? Es ist praktisch, morgens mit einem vollen Akku aufzuwachen! Aber eigentlich ist das nicht ideal für die Gesundheit deines Smartphones.

Über Nacht aufladen: Wirklich eine schlechte Idee?

Eindeutig ja! Dein Handy angeschlossen zu lassen, nachdem es 100 % erreicht hat, schadet dem Akku. Während der Nacht vergessen wir, es abzuziehen, und schwupps, beschleunigen wir die Alterung des Akkus, ohne es zu merken. Diese unnötigen Ladezyklen verringern die Effizienz des Akkus im Laufe der Zeit. Das Ergebnis? Wir sind versucht, öfter das Handy zu wechseln. Und das ist auch nicht gut für den Planeten!

Die Risiken des nächtlichen Aufladens: Es wird heiß!

Wenn wir unser Handy aufladen, erwärmt sich der Akku, das ist normal. Aber zu langes Aufladen kann das Gerät wirklich überhitzen lassen. Und das kann sogar gefährlich werden, mit Brandgefahr. Also vermeiden wir es, unser Handy unter dem Kissen oder der Bettdecke aufzuladen! Am besten ist es, es an einem belüfteten Ort aufzuladen und ein Auge darauf zu haben.

Das Geheimnis für einen langlebigen Akku: max. 80-85 %!

Um die Lebensdauer deines Akkus zu verlängern, peile lieber 80-85 % Ladung an. Darüber hinaus wird der Akku chemischem Stress ausgesetzt, der ihn schneller verschleißt. Und das Gegenteil ist auch wahr: Lass dein Handy nicht vollständig entladen, das stresst den Akku auch. Der ideale Bereich liegt zwischen 20 und 85 %.

Das Handy zum Aufladen ausschalten: Gute oder schlechte Idee?

Du musst es nicht jedes Mal ausschalten, aber es ist keine schlechte Idee! Wenn es ausgeschaltet ist, gibt es keinen unnötigen Energieverbrauch im Hintergrund, und der Akku erwärmt sich weniger. Das kann helfen, die Lebensdauer zu verlängern und die Leistung zu verbessern.

Ein paar zusätzliche Infos:

  • Die Qualität des Ladegeräts zählt auch: Ein Ladegerät von schlechter Qualität kann den Akku beschädigen. Bevorzuge Original- oder zertifizierte Ladegeräte.
  • Software-Updates: Sie optimieren oft die Akkuleistung, also halte dein Handy auf dem neuesten Stand!
  • Die Umgebungstemperatur: Extreme Temperaturen (zu heiß oder zu kalt) können den Akku ebenfalls beeinträchtigen.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass ein paar einfache Handgriffe wirklich helfen können, dein Handy länger in Form zu halten!

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In der heutigen Zeit ist es wichtig, bei den Haushaltsausgaben auf den Geldbeutel zu achten, ohne dabei die Lebensqualität zu beeinträchtigen. Es gibt zahlreiche Strategien, um Kosten zu senken, während man gleichzeitig einen komfortablen und erfüllten Lebensstil beibehält. Hier sind einige effektive Tipps, wie man auf den täglichen Ausgaben sparen kann, ohne auf Lebensqualität verzichten zu müssen.

Ein guter Ausgangspunkt für Einsparungen ist die bewusste Planung der Ausgaben. Statt spontan Einkäufe zu tätigen, sollten Sie eine Liste erstellen und sich daran halten. Dies hilft nicht nur, unnötige Käufe zu vermeiden, sondern sorgt auch dafür, dass Sie gezielt nur das kaufen, was wirklich notwendig ist. Auch das Vergleichen von Preisen, sei es im Supermarkt oder bei Online-Shops, kann helfen, Geld zu sparen.

Energieverbrauch ist ein weiterer Bereich, in dem man häufig sparen kann, ohne den Komfort zu verringern. Es genügt oft, einfache Änderungen vorzunehmen, wie das Abschalten von Geräten, die nicht in Gebrauch sind, oder das Nutzen von Energiesparlampen. Zudem können Sie durch die richtige Einstellung der Heizung und Klimaanlage den Energieverbrauch senken, ohne auf eine angenehme Raumtemperatur verzichten zu müssen. Ein smarter Umgang mit Energie kann erheblich zur Reduzierung der monatlichen Kosten beitragen.

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Das Aufrechterhalten von Ordnung im Zuhause kann oft eine Herausforderung sein, insbesondere wenn der Alltag hektisch ist. Doch es gibt zahlreiche Strategien, die dabei helfen können, das Zuhause sauber und organisiert zu halten, ohne dass stundenlange Reinigungsaktionen erforderlich sind. Hier sind einige Geheimnisse, wie man die Ordnung mit minimalem Aufwand bewahren kann.

Ein grundlegender Tipp ist, sich an die Regel «Alles an seinem Platz» zu halten. Wenn Sie Gegenstände sofort nach der Benutzung an ihren festen Platz zurücklegen, vermeiden Sie das Chaos, das oft entsteht, wenn Dinge nicht an ihrem Platz sind. Diese Gewohnheit spart nicht nur Zeit, sondern verhindert auch, dass Unordnung sich im Laufe der Woche ansammelt.

Ein weiterer wichtiger Punkt ist die sogenannte «Fünf-Minuten-Regel». Wenn etwas nur fünf Minuten oder weniger in Anspruch nimmt, erledigen Sie es sofort. Das bedeutet, dass Sie nicht warten, bis sich eine Vielzahl von kleinen Aufgaben häuft. Ob es darum geht, das Geschirr abzuwaschen, das Bett zu machen oder den Staub zu wischen – kleine Aufgaben sofort zu erledigen hilft, das Haus sauber zu halten, ohne dass es zu einer großen Belastung wird.

Vermeiden Sie es, unnötige Dinge anzusammeln. Je weniger Gegenstände Sie haben, desto weniger müssen Sie aufräumen. Überprüfen Sie regelmäßig Ihre Habseligkeiten und trennen Sie sich von Dingen, die Sie nicht mehr brauchen. Dies reduziert nicht nur das Durcheinander, sondern schafft auch mehr Platz und sorgt für ein aufgeräumtes Zuhause.

Das Einführen einer täglichen Reinigungsroutine ist ein weiteres Geheimnis, um Ordnung zu bewahren. Statt alles auf das Wochenende zu verschieben, sollten Sie täglich ein paar Minuten für grundlegende Reinigungsaufgaben einplanen. Wischen Sie die Oberflächen ab, saugen Sie den Boden oder räumen Sie die Küche auf – regelmäßige, kleine Reinigungsschritte verhindern, dass sich Schmutz und Unordnung festsetzen.

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Das Speichern von Informationen gehört zu den grundlegenden Fähigkeiten, die sowohl Studenten als auch Berufstätige benötigen. In einer Welt, die von Daten und Informationen überflutet wird, ist es entscheidend, effiziente Techniken zu kennen, um Wissen nicht nur zu erlangen, sondern es auch langfristig zu behalten. Hier sind einige bewährte Methoden, die dabei helfen können, Informationen effektiv zu speichern.

Eine der besten Techniken zum Lernen ist das sogenannte «aktive Wiederholen». Anstatt Informationen nur einmal zu lesen und dann zu hoffen, dass sie im Gedächtnis bleiben, ist es viel effektiver, das Gelernte regelmäßig zu wiederholen. Diese Methode basiert auf dem sogenannten «Ebbinghaus Vergessen-Kurven», die zeigen, dass wir Informationen schnell vergessen, wenn wir sie nicht aktiv wiederholen. Durch regelmäßige Wiederholungen können Sie den Lernstoff fest im Gedächtnis verankern.

Das Erstellen von Zusammenfassungen ist eine weitere effektive Methode, um Informationen zu speichern. Wenn Sie lernen, sollten Sie nicht nur den Text passiv lesen, sondern auch versuchen, das Gelesene in eigenen Worten zusammenzufassen. Dieser Prozess zwingt das Gehirn, sich aktiv mit dem Material auseinanderzusetzen und hilft dabei, die wesentlichen Punkte besser zu behalten. Es ist auch hilfreich, diese Zusammenfassungen regelmäßig zu überprüfen, um das Wissen zu festigen.

Das Erstellen von Mind Maps kann ebenfalls dabei helfen, komplexe Informationen zu visualisieren und miteinander zu verknüpfen. Indem Sie Informationen in Diagrammform darstellen, können Sie Zusammenhänge schneller erkennen und behalten. Mind Maps ermöglichen es, Informationen nicht isoliert zu lernen, sondern in einem Netzwerk von verwandten Ideen, was das Gedächtnis erheblich entlastet und das Lernen vereinfachen kann.

Ein weiterer Schlüssel zum effektiven Lernen ist die Nutzung von Gedächtnistechniken, wie zum Beispiel der «Loci-Methode». Diese Technik basiert auf der Vorstellung, dass man Informationen mit bestimmten Orten oder Objekten in einem vertrauten Raum verknüpfen kann. Indem Sie sich einen Weg in Ihrer Wohnung oder Ihrem Büro vorstellen und dort bestimmte Informationen «platzieren», können Sie sie später leichter abrufen. Diese Methode nutzt die Fähigkeit des Gehirns, sich Orte und Bilder besser zu merken als abstrakte Konzepte.

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